Homoeopathen.eu

Das entscheidende Auswahlkriterium für ein homöopathisches Arzneimittel ist, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen kann wie die, an denen der Kranke leidet. Der Patient bekommt das ausgewählte Mittel in möglichst niedriger Dosis und in besonders zubereiteter „potenzierter” Form. Bei diesem Zubereitungsverfahren wird die Arzneisubstanz schrittweise mit Wasser oder Alkohol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben und dabei häufig so extrem verdünnt, dass der Ausgangsstoff nicht mehr nachweisbar ist. Auf diese Weise sollen unerwünschte Wirkungen der Substanz minimiert werden. Viele Homöopathen glauben, dass durch das Zubereitungsverfahren zugleich die erwünschte Wirkung verstärkt wird.

Die Homöopathie ist eine weit verzweigte Praxis mit vielen Varianten. Alle berufen sich auf Hahnemann und das Ähnlichkeitsprinzip, weichen aber in anderen Punkten teilweise erheblich voneinander ab. Die meisten Homöopathen sehen als Grundsätze der Homöopathie neben dem Ähnlichkeitsprinzip die „Arzneimittelprüfung am Gesunden“, die Erhebung des individuellen Krankheitsbildes durch eine ausführliche Anamnese und die „Potenzierung“ bei der Herstellung der homöopathischen Arzneimittel.

Das Ähnlichkeits- oder Simileprinzip besagt, dass eine Krankheit durch ein Mittel geheilt werden soll, das bei einem gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorrufen kann wie sie der Kranke aufweist. Die Entwicklung dieses zentralen Prinzips der Homöopathie geht auf einen Selbstversuch Hahnemanns zurück, mit dem er herausfinden wollte, wie die damals schon als Mittel gegen Malaria bekannte Chinarinde wirkt. Bei diesem Selbstversuch nahm Hahnemann als gesunder Mensch Chinarinde ein und beobachtete an sich das vorübergehende Auftreten von Symptomen, die denen der Malaria ähnelten. Daraufhin vermutete er, dass eine solche Fähigkeit, ähnliche Symptome zu erzeugen, möglicherweise ursächlich für die Heilwirkung der Chinarinde bei Malaria sei. Er unternahm nun weitere Selbst- und Fremdversuche und hielt Ausschau nach weiteren Mitteln, auf die seine Vermutung zutreffen könnte. Schließlich erhob er die von ihm angenommene Wirkungsweise zu einem allgemeinen Prinzip der Arzneiwirkung, dem Ähnlichkeitsprinzip. Voraussetzung für die Anwendung des Ähnlichkeitsprinzips in der Homöopathie ist zum einen die Kenntnis der Wirkung der homöopathischen Mittel und zum anderen die exakte Erfassung des Symptombildes des Patienten in der homöopathischen Anamnese.

Viele in der Homöopathie als Ursubstanzen verwendete Stoffe sind giftig oder können aufgrund ihrer Herkunft und Weiterverarbeitung gesundheitsschädlich sein. Für eine homöopathische Arzneimittelprüfung werden deshalb entsprechend geringe Dosen der Ursubstanz oder Verdünnungen, manchmal auch sog. Hochpotenzen verwendet. Es gibt keine einheitlichen Vorschriften für Arzneimittelprüfungen. Häufig ist der Ablauf wie folgt: Für die Prüfung nehmen die Prüfer in regelmäßigen Abständen mehrere Tage bis Wochen lang das zu prüfenden Mittel ein. Während dieser Zeit sollen sie sämtliche Veränderungen oder Störungen, die sie an ihrem Körper, Geist, Befinden oder ihrer Stimmung wahrnehmen, notieren. Sie halten außerdem während dieser Zeit Kontakt zu einem betreuenden Homöopathen, der ihm geschilderte Symptome ebenfalls notiert. Am Ende der Prüfung werden die Notizen von den Prüfungsleitern sortiert, interpretiert und einem homöopathischen Symptomregister zugeordnet. Das Ergebnis wird als Arzneimittelbild bezeichnet. Sie werden in nach Mittel geordneten Arzneimittellehren und in nach Symptomen geordneten Repertorien zusammengestellt. Es gibt jedoch auch völlig andere Formen der Arzneimittelprüfung, wie etwa die Traumprüfung, bei der die Prüfer das Mittel nicht einnehmen, sondern es nachts unter ihr Kopfkissen legen und später ihre Träume notieren oder Meditationsprüfungen, bei denen eine Gruppe über ein Mittel meditiert, das sie in ihren Händen halten. Die mit diesen Prüfverfahren gewonnenen Arzneimittelbilder werden jedoch von vielen Homöopathen nicht anerkannt. Homöopathische Arzneimittelprüfungen sind jedoch nicht mit Arzneimittelprüfungen gemäß dem Arzneimittelgesetz (AMG) zu vergleichen. Bei homöopathischen Arzneimittelprüfungen wird nicht eine erwartete Wirksamkeit überprüft, sondern beobachtet, ob und welche Symptome durch ein homöopathisches Mittel hervorgerufen werden können. Ein weiterer wichtiger Grundsatz der Homöopathie ist die Verwendung „potenzierter“ Mittel. Unter Potenzierung ist die starke Verdünnung bei gleichzeitiger Dynamisierung (Verschüttelung oder Verreibung) zu verstehen. Die Mittel werden durch stufenweise durchgeführtes Potenzieren aus Urtinkturen (pflanzlichen und tierischen Ursprungs: Symbol: Ø oder mineralischen und chemischen Ursprungs: Symbol O) und aus indifferenten Verdünnungsmitteln wie Alkohol, destilliertem Wasser, Glycerin und Milchzucker hergestellt. Homöopathische Mittel werden flüssig (Dilution) oder als Globuli, in tiefen Potenzen auch in Form von Tabletten angewendet. Aus der Sicht der Homöopathen ist die Wirkung einer bloßen Verdünnung nicht mit einem potenzierten, also verschüttelten oder verriebenen Mittel vergleichbar. Im Organon der Heilkunst wird die Wirkung eines potenzierten Mittels nicht der körperlichen Substanz oder physischen Wirkung eines Arzneistoffes, sondern der immateriellen, daraus freigewordenen „spezifischen Arzneikraft“ zugeschrieben. Die Verdünnung unter die chemische Auflösungsgrenze (ab D23 - Avogadro-Konstante) ist jedoch kein zwingendes Element der Homöopathie. Viele Heilpraktiker arbeiten auch mit Niedrigpotenzen (D4, D6), in denen die Stoffe noch in nennenswerter Konzentration vorliegen. Eine D6 enthält den Ausgangsstoff in der Verdünnung von 1:1.000.000, also in µg. Bei diesen nur schwach verdünnten Mitteln sind die regulären Dosis-Wirkungs-Beziehungen des verwendeten Stoffes zu beachten und unerwünschte Wirkungen möglich. Neben der bekanntesten D-Potenzierungsreihe (1:10) gibt es noch die C-Reihe (1:100) und die LM- oder Q-Reihe (1:50000).

Quelle: Wikipedia®, de.wikipedia.org

 

Alternative Heilverfahren

  • A ...
  • Aderlaß / Akupunkt-Massage nach Penzel (APM)
  • Akupunktur und Akupressur / Aloe Vera
  • Anthroposophische Medizin / Antlitzdiagnose
  • Aromatherapie / Aslantherapie
  • Atemtherapie / Augendiagnose
  • Aura-Somatherapie / Autogenes Training
  • Ausleitungssverfahren und -therapie
  • Ayurveda (Ayurvedische Ölmassage)
  • B ...
  • Bach-Blütentherapie / Balneo- und Klimatherapie
  • Baunscheidtherapie / Bewegungstherapie
  • Bindegewebs-Massage / Biochemie nach Dr. Schüßler
  • Biodynamische Körperpsychotherapie
  • Biofeedback-Therapie / Bio-Laser - Therapie
  • Bioresonanz - Therapie / Biolifting
  • Biologische Funktionsdiagnose / Bioresonanztherapie
  • Blutegeltherapie / Blutkristallanalyse / Blutegel
  • C ...
  • Cantharidenpflaster / Chelattherapie
  • Chirologie / Chiropraktik
  • Clustertherapie / Colon-Hydrotherapie
  • Colon-Massage / Computer-Repertorisation
  • Craniosacral-Therapie
  • D ...
  • Darmsanierung / Dorn- und Preuß-Therapie
  • Dunkelfeld-Blutdiagnostik
  • E ...
  • EAV / Edelsteintherapie
  • Eigenbluttherapie / Eigenharntherapie
  • Elektro Dermal Screening / Elektrotherapie
  • Elektroakupunktur nach Voll / Elektrolysefußbad
  • Ernährungsberatung / Ernährungsformen
  • EMDR - Traumatherapie
  • Esogetische Medizin nach Mandel
  • F ...
  • Farbtherapie / Fastenführung
  • Fingernageldiagnose / Fußreflexzonenmassage
  • Frequenzdiagnostische Ganzheitstherapie
  • G ...
  • Gegensensibilisierung / Geopathietest
  • Gesprächsanamnese (Gesprächstherapie)
  • H ...
  • Hildegard-Medizin / H.O.T. nach Wehrli
  • Handreflexzonen-Massage / Heilhypnose
  • Heilkreide-Körperwickel / Hochfrequenztherapie
  • Holopathie / Homöopathie und Homöosinatrie
  • Homotoxikologie nach Reckeweg / Hypnose
  • I ...
  • Immuntherapie / Infusionstherapie
  • Irisdiagnose / Isopathie nach Enderlein
  • J ...
  • Jin Shin Jyutsu
  • K ...
  • Katathyme Bilder / Kinesiologie
  • Kirlian-Photographie / Klassische Harnschau
  • Klassische Repertorisation / Kneipp'sche Verfahren
  • Kohlensäurebad / Koreanische Handakupunktur
  • Kinder-Homöopathie / Kinesiologie
  • Kinesio-Taping / Kirlianfotografie
  • L ...
  • Laser-Akupunktur / Lasertherapie
  • Lymphdrainage
  • M ...
  • Magnetfeldtherapie / Mayr-Darmkur
  • M.E.T. / Musiktherapie
  • N ...
  • Naturheilmedizin n. Hildegard v. Bingen
  • Neuraltherapie / N.O.T. / N.S.T.
  • O ...
  • Ohrakupunktur / Ohrdiagnose / Ozontherapie
  • Ohrkerzen-Therapie / Ohrreflexzonen-Massage
  • Orthomolekulare Therapie / Osteopathie
  • P ...
  • Phytotherapie / Phyllis Krystal Therapie
  • Phytotherapie / Podo-Orthesiologie
  • Progressive Muskelentspannung
  • Prozessorientierte Psychologie
  • Psychosomatik / Psychokinesiologie
  • Psycho-Physiognomik / Pulsdiagnose
  • Q ...
  • Qi Gong
  • R ...
  • Radiästhesie / Radionik und Reflexzonentherapie
  • Reiki / Reizstromtherapie / Rödern
  • S ...
  • Sauerstofftherapie, ionisiert
  • Schmerztherapie / Schröpfen
  • Schüssler / Schwermetallausleitung
  • Schwermetall-Test / Shiatsu / Sparygik
  • Spenglersan-Kolloid-Test / Symbioselenkung
  • T ...
  • Tomatis-Therapie / Trommel-Therapie
  • Thymustherapie
  • U ...
  • Urschreitherapie
  • V ...
  • Vegatest
  • W ...
  • Wassershiatsu / Wirbelsäulentherapie nach Dorn
  • Z ...
  • Zahnherd-Test / Zelltherapie / Zungendiagnose

Homöopathen - Alles über Homöopathie

Die Homöopathie ist eine umstrittene aber weit verbreitete alternativmedizinische Methode, die der deutsche Arzt Samuel Hahnemann um 1800 begründet hat. Ihr wichtigster und namengebender Grundsatz ist das Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“.

Die kleine homöopathische Haussapotheke beinhaltet 60 Arzneien

1

Acidum phosph.

21

China
Folgen von Blutverlust, allgemeine Schwäche, zittern, Neigung zum Schwitzen, Durchfall nach Verzehr von Früchten, Schwäche durch langes Stillen

41

Magnesium phosphoricum
Krampfartiger Bauchschmerz, neuralgische Gesichtsschmerzen, plötzlich eintretend

2

Aconitum
Plötzlicher Beginn (Fieber, Schreck, Beginn von Krupphusten bei Kinder), Erkältung durch kalten Wind, trockene Hitze, Unruhe, Todesangst, unerträgliche Schmerzen. Rotes Gesicht, wird blaß beim Aufrichten oder bei Anstrengung, nächtliche Verschlimmerung

22

Coffea
Gefühlserregungen, Übererregung, nervöse Schlaflosigkeit, unerträgliche Schmerzen

42

Medorrhinum

3

Allium cepa
Heftiger Fließschnupfen mit Tränenfluß, Schnupfen ist wäßrig und beißend, Nasenlöcher und Oberlippe sind wund. Schmerzhafter Husten durch Reizung im Kehlkopf, Schmerz im Kehlkopf, Heiserkeit

23

Colocynthis
Bauchkoliken, heftiger schneidender Schmerz, Folgen von Ärger

43

Mercurius solubilis
Schnupfen mit beißendem, tröpfelndem Nasenausfluß, Angina mit eitrigen Belägen, Fieber mit viel Schweiß und üblem Mundgeruch, Soor, Zahnfleischentzündungen

4

Antimon.tart.

24

Cuprum

44

Natrium mur.

5

Apis
Bienen-/Wespenstiche stechende und brennende Schmerzen, starke Schwellung, Achtung bei Stichen in Zunge und Hals u. U. Notarzt rufen

25

Drosera

45

Nux vomica
Beginnender Schnupfen. Trockene, verstopfte Nase mit Kopfschmerz und rauhem Hals, wäßrige Nasenabsonderung besonders morgens, tagsüber und im Freien, Medikamentenmißbrauch (Schlafmittel, Abführmittel, Lokalanästhetika)

6

Arnika
Quetschungen, Prellungen, Blutergüssen, Gehirnerschütterung, nach Operationen, nach der Geburt, nach Zahnextraktionen, bei starken Wundschmerzen

26

Dulcamara

46

Opium
Schreck, Lähmung, Betäubung, Schläfrigkeit, schnarchende Atmung, Schmerzlosigkeit

7

Arsenicum album
Brennende Schmerzen, ängstliche Unruhe, brennender Durst, Lebensmittelvergiftung. Brechdurchfall. Magenbeschwerden, Schnupfen mit wundmachender Absonderung

27

Eupatorium perfoliatum
Fieber mit allgemeinem Zerschlagenheitsgefühl, Muskel- und Knochenschmerzen besonders in den Extremitäten und im Rücken

47

Phosphoricum acidum
Schwäche und Gleichgültigkeit durch Verlust von Körpersäften, sexuelle Exzesse, langanhaltenden Kummer, andauernder Durchfall

8

Arum triph.

28

Euphrasia

48

Phytolacca

9

Belladonna
Schnell eintretende Symptome, typische Entzündung: rot, heiß, schmerzhaft. Klopfend (in den Blutgefäßen), rotes Gesicht, heißer Kopf mit kalten Gliedern, weite Pupillen, Kopfschmerz nach starker Sonneneinwirkung bzw. Sonnenbrand

29

Ferrum phosphoricum
Fieber, Entzündungen ohne klare Symptome, Beschwerden kommen und gehen wellenförmig, starkes Nasenbluten, Mittelohrentzündung mit klopfen

49

Podophyllum

10

Bellis p.

30

Gelsemium
Langsame Entwicklung der Symptome. Allgemeine Ermüdung, Benommenheit, Schwäche, Zittern und Zucken der Muskulatur, nervöses Frösteln, heftiger Schüttelfrost

50

Pulsatilla
Schnupfen, dicker Nasenausfluß, Magenbeschwerden, Ohrenschmerzen bei Kinder, Durstlosigkeit

11

Berberis

31

Glonoium

51

Pyrogen.

12

Bryonia alba
Entzündungen, stechende Schmerzen in der Brust, Trockenheit der Schleimhäute, Sommerdurchfall nach Obstgenuß

32

Hepar sulfuris
Eiterungen, auch drohender Pseudokrupp, Husten schlimmer gegen Morgen, Angina, Absonderungen übelriechend, große Empfindlichkeit gegen Kälte, gegen Luftzug und Berührung

52

Rhus toxicodendron
Körperliche Überanstrengung, Zerrungen, Verrenkungen, Sehnenruptur, Verheben

13

Calcium carbonicum
Wichtiges Kindermittel, Rachitis, Nachtschweiß, Kältegefühl, saure Absonderungen (z.B. Durchfall)

33

Hypericum
Verletzungen von Nerven, alle Verletzungen von empfindlichem, nervenreichem Gewebe, Verletzungen der Wirbelsäule, besonders des Steißbeines und bei Gehirnerschütterungen

53

Ruta
Schmerz der Augen, getrübtes Sehen nach Überanstrengung der Augen, Überlastung des Handgelenks durch Büroarbeit oder Musizieren, Überbein am Handgelenk, Gefühl der Zerschlagenheit, schmerzhafte Müdigkeit

14

Calendula
Bei Wunden zur Reinigung und Blutstillung

34

Ignatia
Kummer, Erschöpfung, Traurigkeit, seufzen, widersprüchliche Symptome, weinen und lachen

54

Sabadilla

15

Camphora

35

Ipecacuanha
Anhaltende Übelkeit, Wunsch nach Erbrechen, Brechwürgen, Bronchitis mit Rasseln in der Brust

55

Spongia

16

Cantharis
Verbrennungen mit Blasenbildung, Blasenentzündungen, starkes Brennen beim Urinieren, häufiger Harndrang, tropfenweiser Harnabgang

36

Kalium carb.

56

Sulfur

17

Carbo vegetabilis
Aufgetriebener Bauch, Blähungen und Aufstoßen, das Aufstoßen erleichtert vorübergehend. Blässe, kalter Schweiß, eingefallenes Gesicht

37

Lachesis
Linksseitige Entzündung, Angina, Schwäche

57

Symphytum
Knochenbrüche, Meniskusverletzungen, Gesichtsverletzungen, Verletzungen des Augapfels, Osteoporose

18

Causticum
Verbrennungen, lindert sehr schnell den Schmerz, bei schlecht heilenden Brandwunden

38

Latrodectus

58

Tabacum

19

Chamomilla
Zahnungsbeschwerden bei Kinder, mit Krämpfen, Durchfällen, Fieber. Allgemeine gereiztheit durch Schmerzen, Ohrenschmerzen

39

Ledum
Stichverletzungen, Insektenstiche, Bißwunden, Fußverstauchung mit blutunterlaufener Schwellung, Augenverletzungen

59

Tuberc. bov.

20

Chelidonium

40

Lycopodium

60

Veratrum album
Durchfälle, Kreislaufkollaps

Alle Behandlungshinweise wurden nach bestem Wissen geprüft, erheben dennoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellen keine Behandlungsempfehlung dar.

Alternative Diagnose- und Heilverfahren

  • Acidose-Massage nach Collier
  • Bindegewebsmassage bei Übersäuerung des Gewebes

  • Akupressur
  • Massage bestimmter Punkte (der Akupunktur-Punkte) zur Selbstbehandlung bei Schmerzen und Beschwerden

  • Akupunktmassage nach Penzel (APM)
  • Regulationstherapie auf der Grundlage der chinesischen Energielehre

  • Akupunktur
  • Reizung von bestimmten Punkten mittels Nadeln

  • Anthroposophische Medizin
  • Heilsystem nach Rudolf Steiner

  • Aromatherapie
  • Behandlungsverfahren mit Pflanzen und duftenden Ölen

  • Aslantherapie
  • Vorbeugende Kombinationsbehandlung bestehend aus Injektionen, Dragees und einer gesunden Lebenseinstellung

  • Atemtherapie
  • Am Atem orientierte therapeutisch und präventiv angewendete Körpertherapie

  • Augen- und Irisdiagnose
  • Betrachtung des Augenvordergrundes

  • Aura-Diagnose
  • Untersuchung der umhüllenden Energie

  • Biochemie nach Dr.Schüßler
  • Regenerierung des Mineralhaushaltes

  • Bioelektronische Funktionsdiagnose
  • Elektrische Hautwiderstandsmessung an Akupunkturpunkten zur Diagnostik von Organstörungen und Testung von Medikamenten

  • Biofeldtest
  • Biologisch / physikalisches Test- und Diagnoseverfahren

  • Bioresonanztest
  • Test der elektromagnetischen Schwingungen

  • Blutegeltherapie
  • Die Blutegelwirkung beruht auf dem Bissreiz, den in die Bisswunde abgegebenen Wirkstoffen und Bakterien sowie der Nachblutung

  • Breuss-Massage
  • Entspannungsmassage für die Rückenmuskulatur

  • Chinesische Kräuterheilkunde
  • Verfügt über etwa 6000 natürliche Heilmittel, die ein breites Wirkungsfeld eröffnen

  • Colon-Hydro-Therapie
  • Darmreinigungdurch Einläufe in den Dickdarm

  • Cranio-Sakral-Therapie
  • Osteopathisches Diagnose- u. Behandlungsverfahren

  • Dunkelfeld Diagnose nach Enderlein
  • Blutuntersuchung durch ein spezielles Mikroskop

  • Edelsteintherapie
  • Schwingungen von Edelsteinen werden auf den Körper übertragen und aktivieren Selbstheilungskräfte

  • Eigenbluttherapie
  • Eigenblutbehandlung zu therapeutischen Zwecken

  • Eigenharntherapie
  • Patienteneigener Urin wird äußerlich oder innerlich angewendet

  • Elektroakupunktur nach Voll (EAV)
  • Elektrische Hautwiderstandsmessung an Akupunkturpunkten zur Diagnostik von Organstörungen und Belastungen

  • Farbtherapie
  • Psychologische Wirkung von Farben

  • Fingernageldiagnose
  • Untersuchung sichtbarer Veränderungen der Fingernägel

  • Fußreflexzonendiagnose
  • Methode um Krankheiten oder Neigungen zu bestimmten Erkrankungen zu erkennen

  • Haarmineralanalyse
  • Deckt Defizite und Ungleichgewichte der Mineralstoffe und Spurenelemente im Körper auf

  • Homöopathie
  • Therapieverfahren mit potenzierten Mitteln

  • Isopathie nach Enderlein
  • Heilsystem mit nicht krankmachenden Keimen

  • Kirlian-Fotografie
  • Spezielle Fotografie welche Energie- bzw. Lichtblitze abbildet

  • Klassische Harnschau
  • Urinbetrachtung ohne chemische Zusätze

  • Laser-Akupunktur
  • Stimulation von Akupunkturpunkten mittels Laser

  • Lichttherapie
  • Therapeutisches Lichtbad

  • Lymphdrainage
  • Sanfte Massage zur Behandlung von Wasseransammlungen im Gewebe (Lymphen)

  • M.E.T. (Meridian-Energie-Techniken)
  • Energetische Psychotherapie durch das Beklopfen von Akupunkturpunkten

  • Massage
  • Lösen von Muskel- und Gewebsblockaden

  • Osteopathie
  • Sanfte Behandlung des Bewegungsapparates

  • Phytotherapie
  • Therapie mit pflanzlichen Heilmitteln

  • Pulstestung
  • Pulsdiagnose aus der traditionellen chinesischen Medizin

  • Qi Gong
  • Chinesische Körperübungen zur Verbesserung der Körperenergieflüsse

  • Reiki
  • Jahrtausend alte, sanfte und entspannende Heilungsmethode

  • Sauerstofftherapie HOT nach Wehrli
  • Das Blut wird unter Zusatz von UV-Licht mit Sauerstoff angereichert

  • Schröpfen
  • Therapieform welche nach dem Prinzip der Ableitung von Krankheitsstoffen funktioniert

  • Shiatsu
  • Eine aus Japan stammende ganzheitliche Behandlungsmethode

  • Symbioselenkung
  • Darmsanierung mit Hilfe von Darmbakterien

  • Systemische Familientherapie
  • Aufstellungstherapie

  • TCM
  • Traditionelle Chinesische Medizin

  • Traumatherapie
  • Behandlung von seelischen und körperlichen Verletzungen

  • Zungendiagnose
  • Die Zunge als diagnostisches Hilfsmittel, welche den Zustand der inneren Organe widerspiegelt

  • Wirbelsäulentherapie nach Dorn
  • Behandlung der Wirbelsäule mit Druck und Bewegung

Der Gebrauch der Hinweise geschieht in eigener Verantwortung, und setzt die Einhaltung der homöopathischen Gesetzmäßigkeiten voraus. Es wird keine Haftung für Schäden übernommen, die aus direktem oder indirektem Gebrauch der Hinweise resultieren.